Über uns

ShelterOS ist ein privates, nicht-kommerzielles Projekt mit zwei einfachen Zielen: Die Menschen, die Tiere versorgen, sollen weniger Zeit an Verwaltungsarbeit verlieren — und kein Tier soll seine Geschichte an einer Organisationsgrenze verlieren.

Wer dahintersteht

Hinter ShelterOS steht Remigius Schlieske — als Privatperson, ohne Firma im Rücken und ohne kommerzielle Absicht, unterstützt durch moderne KI-Werkzeuge in der Entwicklung. Das ist bewusst transparent: Ein kleines Projekt kann ehrlich sein, sorgfältig arbeiten und trotzdem Großes wollen. Was es nicht kann: alles auf einmal versprechen. Deshalb entsteht ShelterOS Schritt für Schritt, mit den Tierheimen zusammen.

Warum es ShelterOS gibt

In deutschen Tierheimen arbeiten Menschen am Limit — und verbringen trotzdem Stunden damit, dieselben Tierdaten in Website, Portale, Listen und Aushänge zu übertragen. Diese Zeit fehlt bei den Tieren. Wir glauben, dass gute digitale Infrastruktur diese Arbeit weitgehend übernehmen kann, ohne dass ein Tierheim die Kontrolle abgibt: Ihr Team gibt alles frei, bevor irgendetwas in Ihrem Namen erscheint.

Wir starten nicht mit Versprechen. Wir starten mit Zuhören.

Unsere Grundsätze

Für Tierheime dauerhaft kostenlos

Das ist Gründungsversprechen, kein Lockangebot. Die Plattform muss sich anders tragen als über Tierheim-Gebühren — z. B. perspektivisch über kommunale Aufgaben.

Menschen entscheiden

KI entwirft, Ihr Team gibt frei. Keine automatischen Entscheidungen über Tiere oder Menschen — niemals eine automatisierte Auswahl von Adoptantinnen und Adoptanten.

Daten gehören den Tierheimen

Vollständiger Export jederzeit, Server in der EU, keine Weitergabe. Datenschutz ist Konstruktionsprinzip, keine Fußnote.

Erst Evidenz, dann Software

Gebaut wird, was sich im Gespräch mit echten Tierheimen als echter Schmerz erweist — nicht, was in einer Präsentation gut aussieht.

Für Kommunen und Partner

Tierheime erfüllen mit der Fundtier-Versorgung eine kommunale Pflichtaufgabe — oft mit viel manueller Abrechnung auf beiden Seiten. Perspektivisch soll ShelterOS genau hier entlasten: saubere Nachweise, weniger Papier, klare Zahlen. Auch die 2026 beschlossene EU-Verordnung zur Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen wird Tierheime in den kommenden Jahren vor neue Dokumentationspflichten stellen — wir bauen so, dass der Weg dorthin leichter wird. Wenn Sie das Thema aus kommunaler oder verbandlicher Sicht begleiten möchten: Wir freuen uns über das Gespräch — in dieser frühen Phase ausdrücklich zum Zuhören, nicht zum Verkaufen.