So funktioniert ShelterOS
ShelterOS entsteht in bewusster Reihenfolge: erst verstehen, dann erproben, dann öffnen. Hier steht ehrlich, wo wir stehen — und wie Teilnahme heute aussieht.
Die drei Phasen
Private Discovery-Phase wir sind hier
Eingeladene Tierheime und Vereine beantworten einen strukturierten Fragebogen (ca. 15 Minuten) über ihre echten Abläufe und erhalten als Dankeschön eine individuelle Auswertung mit Tipps, die auch ganz ohne uns funktionieren. Keine Registrierung, kein Produkt, kein Verkauf — wir lernen.
Begrenzte Pilot-Erprobung (später)
Erst wenn die Gespräche zeigen, dass wir die richtigen Probleme lösen, erproben wenige Tierheime erste Funktionen im echten Alltag — eng begleitet, jederzeit beendbar. Einen Termin dafür versprechen wir bewusst nicht.
Öffentliche Verfügbarkeit (Zukunft)
ShelterOS ist heute nicht öffentlich verfügbar. Geöffnet wird, wenn die Pilotphase beweist, dass die Plattform hält, was sie soll — dauerhaft kostenlos für Tierheime.
Teilnahme heute
Mit Einladung
Ihr persönlicher Link aus unserer E-Mail führt direkt zum Fragebogen — ohne Konto, ohne Anmeldung, jederzeit unterbrechbar (Ihr Stand wird gespeichert). Sie suchen also nirgends einen Login: Der Link ist Ihr Zugang.
Ohne Einladung
Tierheim, Verein, Kommune — und neugierig? Eine kurze E-Mail genügt. Wir melden uns persönlich; es gibt keine Warteliste, keinen Newsletter und nichts zu kaufen.
Wie wir KI einsetzen — transparent
ShelterOS nutzt KI dort, wo sie Schreibarbeit abnimmt — niemals dort, wo Urteile über Tiere oder Menschen fallen.
Entwürfe, keine Entscheidungen
KI erstellt Entwürfe (z. B. die Auswertung Ihres Fragebogens oder künftig Steckbrief-Texte). Ein Mensch prüft und gibt frei, bevor irgendetwas Sie erreicht oder veröffentlicht wird.
Gekennzeichnet
KI-erstellte Inhalte werden als solche behandelt und nicht als menschliche Arbeit ausgegeben. Was Sie von uns lesen, wurde von einem Menschen verantwortet.
Sparsam mit Daten
Der Fragebogen erhebt bewusst keine personenbezogenen Daten. Verarbeitet werden Organisationsangaben; Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Kein Ersatz für Ihr Team
Niemand kennt Ihre Tiere wie Ihre Pflegerinnen und Pfleger. KI beschleunigt das Aufschreiben — das Wissen und die Verantwortung bleiben bei Menschen.
Kontinuität — der längere Gedanke
Tiere wechseln Organisationen — vom Ausland zum Verein, ins Tierheim, in die Pflegestelle, ins Zuhause — und ihre Geschichte geht dabei zu oft verloren; das Tier bezahlt dafür mit falscher Medikation und langsamerer Vermittlung. Ein Tier sollte seine Geschichte nicht an jeder Organisationsgrenze verlieren. Ob und wie eine wandernde Tierakte Wirklichkeit werden kann, erforschen wir als langfristige Richtung. Das ist heute ausdrücklich keine Funktion und kein Standard — es ist die Frage, an der wir unsere Architektur ausrichten.